Bargeldloser Zahlungsverkehr

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Was ist bargeldloser Zahlungs-Verkehr?

GiroWeb erklärt: Der unbare bzw. bargeldlose Zahlungs-Verkehr (ZV) steht für die Bezahlung ohne den Einsatz von Geldscheinen oder Münzen. Die Zahlungsmittel-Übertragung zwischen den beteiligten Parteien erfolgt durch sog. Buchgeld. Dies bedeutet in der Gemeinschafts-Verpflegung (GV):

Auf breiter Basis gibt es den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland erst seit der Etablierung des Bankensystems und der flächendeckenden Verrechnung von Forderungen. Unbare Bezahlung kann beleghaft oder beleglos erfolgen. In der Gemeinschafts-Verpflegung, genauer gesagt im Business-Catering bzw. in der Betriebs-Gastronomie, hat die bargeldlose Zahlung ihre erfolgreichen Anfänge mit der Entwicklung und Einführung der innovativen Bezahl-Technologie GiroVend Cashless (auf Basis von Magnetstreifen).

Heute kommt im Betriebsrestaurant, in der Kantine und in der Mensa meistens RFID-Technologie (Radio-Frequency-Identification) zum Einsatz. Während in der Schulverpflegung auch Chipschlüssel genutzt werden, ist der Standard in der modernen Betriebsverpflegung ein multi-funktionaler [Chipkarten-Ausweis] (z.B. GiroWeb Zahlsysteme mit Legic advant oder Mifare DESFire Chips). Diese RFID-Ausweise dienen nicht nur der Zeiterfassung und der Zutrittskontrolle, sondern auch der effizienten Bezahlung und Abrechnung im Rahmen der Gemeinschaftsgastronomie.

Die meisten Vorteile bargeldloser IT-Systeme zur Zahlung und Abrechnung ergeben sich aus der Effizienz der Kassensysteme: kurze Bezahlzeiten, keine Schlangen, schneller Kassendurchlauf und hohe Kundenzufriedenheit. Insgesamt stehen höheren Umsätzen niedrige Kosten gegenüber. Um maximale Effizienz zu erreichen, ist an den Kassen nur die Bezahlung mit dem RFID-Ausweis möglich. Das notwendige Guthaben können sich die Mitarbeiter über Aufwerter / Aufladestationen selbst aufladen (z.B. GiroWeb via Bargeld, EC- / GiroCard, Kreditkarte, GiroGo, Lohn & Gehalt).

Für Kunden ohne gültige Chipkarte gibt es in vielen Betrieben ein Gästesystem, an dem man sich eine Gästekarte aufladen und später wieder ausbezahlen lassen kann. Darüber hinaus erlaubt der bargeldlose Zahlungsverkehr in der Gemeinschaftsverpflegung eine einfache Unterscheidung interner (z.B. Auszubildende, Arbeiter, Angestellte) und externer Nutzer (z.B. ehemalige Mitarbeiter, Dienstleister, Nachbarunternehmen). So lassen sich ohne Aufwand gezielte Vergünstigungen und Subventionen (z.B. Essenszuschuss für Azubis) steuern.

GiroWeb: Links & Wissenswertes zu bargeldlosem Zahlungsverkehr

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