Digital Signage

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Was versteht man unter Digital Signage?

GiroWeb erklärt: Digital Signage heißt übersetzt Digitale Beschilderung und bezeichnet die Nutzung digitaler Medien (z.B. Text, Fotos, Videos, Präsentationen) zur Kommunikation mit Zielgruppen (z.B. Essensgästen einer Mensa oder Kantine), idR. über einen Bildschirm.

Digital Signage ist also ganz allgemein eine fernverwaltete Digitalanzeige. Dies kann eine sichtbare Information sein, aber auch audiovisuell, interaktiv und personalisiert. Die Informations- und Daten-Quelle der digitalen Beschilderung kann ein einzelner USB-Stick oder eine DVD sein, aber auch ein autarkes oder vernetztes Content-Management-System (CMS), das lokale oder Cloud-Inhalte sekundengenau oder situationsabhängig einspielt. Die Darstellung von Digital Signage kann an einem einzelnen Bildschirm stattfinden, aber auch an verschiedenen Endgeräten oder abhängig von Zielgruppe und Ort.

In der Gemeinschaftsverpflegung geht es bei Digital Signage überwiegend um die Darstellung von Speiseplänen im Betriebsrestaurant oder in der Kantine, Beschilderung bestimmter Ausgabetheken und Speisen sowie die [Kennzeichnung von Allergenen] und Zusatzstoffen. Erfahrene Unternehmenspartner (z.B. GiroWeb Systemhaus) können hier zur Frage des wo und wie gezielt beraten, so dass Schüler bzw. Mitarbeiter stets passend und sicher informiert sind.

Außerhalb der GV werden zunehmend klassische Werbemitteln wie beispielsweise Werbe-Plakate oder Produkt-Informationen mittels Digital Signage ausgespielt. Neben einer höheren Aufmerksamkeit seitens der Kunden bietet diese Technologie den Vorteil einfacher, schneller und zentraler Aktualisierung von Inahlten. Interaktive Bildschirme ermöglichen außerdem per Touchscreen Mehrsprachigkeit sowie kundenspezifische Inhalte. Neben dem klassischen Handel und der Gemeinschaftsverpflegung (Schulverpflegung, Betriebsgastronomie) kommt die digitale Beschilderung u.a. auch im Gesundheitswesen (z.B. in Kliniken) zum Einsatz. Die zumeist dauerhaft betriebenen Bildschirme bedingen eine hohe Robustheit.

Da sich der Begriff Digital Signage auf (digitale) Beschilderung bezieht, wird er auch wie das englische Wort sign (Schild) ausgesprochen, d.h. mit nicht hörbarem „g“ – und nicht, wie in der Praxis relativ häufig zu vernehmen, mit hörbarem „g“ wie im englischen Wort signature (Unterschrift).

GiroWeb: Links & Wissenswertes zu Digital Signage

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GV / Gemeinschaftsverpflegung
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