Elektronische Geldbörse

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Was versteht man unter Elektronische Geldbörse?

GiroWeb erklärt: Die Elektronische Geldbörse ist eine Funktionalität des Geldkarten-Chips, die 1995 als Zusatz für Zahlungskarten mit Magnetstreifen eingeführt wurde. Die Elektronische Geldbörse basiert auf dem Prepaid-Bezahlverfahren. Bevor die Inhaber einer Geldkarte mit integrierter Elektronischer Geldbörse die Karte zum Bezahlen einsetzen können, müssen sie die Elektronische Geldbörse also an einem Geldautomaten aufladen. Zu den typischen Einsatzgebieten gehören die Bezahlung von Kleinbeträgen an Parkscheinautomaten oder Vending-Maschinen, diese Funktion automatenseitig und ausreichendes Guthaben auf der Geldkarte bzw. in der Elektronischen Geldbörse vorausgesetzt.

GiroWeb: Links & Wissenswertes zur Elektronischen Geldbörse

Verwandte Begriffe, Definitionen, Erklärungen & Praxis-Beispiele: Links und wissenswerte Artikel aus unserem GV Glossar & Lexikon, die Sie im Zusammenhang mit dieser Bezahl-Funktionalität von Geldkarten-Chips interessieren könnten:

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Dieses Glossar & Lexikon für das A bis Z der Gemeinschaftsverpflegung (GV) ist ein [GiroWeb] Service. Unsere Online-Wissensdatenbank erklärt Begriffe & Abkürzungen für die GV-Praxis der Betriebsgastronomie, Schulverpflegung und angrenzender Themenbereiche wie Operating & Vending: von A wie Abrechnungssysteme über E wie Elektronische Geldbörse bis Z wie Zahlungssysteme.