GV-Themenbereich Regeln & Gesetze: Vorschriften – Verfahren – Verträge


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GiroWeb erklärt Gemeinschaftsverpflegung


Regeln & Gesetze: Vorschriften – Verfahren – Verträge

GV Glossar & Lexikon | Themen-Bereich Regeln & Gesetze: Vorschriften - Verfahren - Verträge

Für den Bereich der Gemeinschafts-Verpflegung (GV) existiert eine ganze Reihe gesetzlicher Vorschriften, die von allen involvierten Parteien einzuhalten sind. Hierzu zählen u.a. die LMHV (Lebensmittelhygiene-Verordnung); die Pflicht zur Kennzeichnung von Allergenen und Lebensmittel-Zusatzstoffen auf Basis der Lebensmittel-Informations-Durchführungs-Verordnung LMIDV (bzw. auf europäischer Ebene die Lebensmittel-Informationsverordnung LMIV); die Pflicht-Zulassung durch den Zentralen Kreditausschuss (ZKA) bzw. die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) für alle Netzbetreiber (d.h. Betreiber von Netzen und Terminals) hinsichtlich Karten- oder NFC-Zahlungen im elektronischen Zahlungsverkehr der GV; die Kassen-GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buch-Führung und -Aufbewahrung sowie Aufzeichnung von Unterlagen in elektronischer Form – inkl. entsprechendem Datenzugriff) für alle GV-Kassensysteme und -Zahlungssysteme; und natürlich die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht) hat die Aufsicht und die Kontrolle über alle Bereiche des Finanzwesens innerhalb Deutschlands – und somit grundsätzlich auch über alle Transaktionen des (mehrheitlich bargeldlosen) Zahlungsverkehrs im Bereich der Verpflegungssysteme in KiTas, Schulen und Betrieben. Indirekt fallen hierunter auch verschiedene Teilbereiche wie ELV-Einzüge (Elektronisches Lastschriftverfahren), SEPA-Überweisungen (Single Euro Payments Area), sowie BlueCode- oder auch PayDirekt-Zahlungen auf Basis entsprechender Registrierungen bei / Vereinbarungen mit Banken bzw. Kreditinstituten.

Neben diesen verpflichtenden Rahmenbedingungen existieren für verschiedene Bereiche der Gemeinschaftsverpflegung spezielle Richtlinien und Referenzwerte. Dazu gehört u.a. der DACH-Referenzwert, der eine Orientierung für vollwertige Ernährung sowie den täglichen Energie- & Nährstoffbedarf gibt, und der so die Gesundheit nach Altersgruppen fördern und erhalten soll. Dieser für Deutschland (D), Österreich (A wie lateinisch Austria) und die Schweiz (CH wie lateinisch Confoederatio Helvetica) gemeinschaftlich publizierte Referenzwert und die damit verbundenen Empfehlungen werden in der Gemeinschaftsverpflegung von zahlreichen Catering-Anbietern in der täglichen Praxis genutzt.

Ebenfalls freiwillig und weit verbreitet ist die ISO-Norm EN ISO 9001 im Bereich des Qualitätsmanagements. Das damit verbundene QM-Zertifikat dient neben der internen Standard-Kontrolle im Außenverhältnis auch als zusätzlicher Vertrauens- und Qualitäts-Nachweis.

Schließlich funktioniert die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten in der GV-Praxis nur dann dauerhaft verlässlich, wenn für alle relevanten Bereiche die erforderlichen bilateralen (geg.falls auch multi-lateralen) Verträge abgeschlossen werden. Dies betrifft sowohl den sog. B2B-Bereich zwischen Unternehmen (im Rahmen aller denkbaren Konstellationen einer Zusammenarbeit, von Auslagerungen/ Outsourcing einzelner Teilaufgaben, bis zu Gemeinschafts-Projekten, z.B. im Falle einer vollständig neu entworfenen Kantine oder Mensa) als auch den sog. B2C-Bereich zwischen Unternehmen und Endverbrauchern. Beispielhafte Vertrags-Typen sind Dienst- und Werkverträge; ASP- (Application Service Providing) und FSP- (Full Service Providing) Verträge; Kreditkarten-Akzeptanzverträge; Miet-, Leasing- und Service-Verträge; Operating- bzw. Automaten-Service-Verträge.

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Nachfolgend finden Sie einige ausgewählte Seiten dieses Glossars & Lexikons der Gemeinschaftsverpflegung zum Themen-Bereich Regeln & Gesetze:


Steuer-Erleichterungen für die Gastronomie

Kartenzahlung an Bezahl-Terminal | bargeldlos & kontaktlos

Ursprünglicher Beitrag
am 5. Juni 2020:

Großes Konjunkturpaket für Deutschland

Die Bundesregierung hat am 3. Juni 2020 ein 130 Milliarden Euro schweres Maßnahmen-Paket verkündet, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Das beschlossene Paket wird auch den Catering-Anbietern in der Gemeinschafts-Verpflegung helfen, ihr gastronomisches Angebot aufrecht zu erhalten.

Für die meisten Caterer in der Betriebsgastronomie und in der Schulverpflegung ist die Senkung der Mehrwertsteuer die wichtigste Maßnahme aus dem Konjunkturpaket. Um die Nachfrage in Deutschland zu stärken, wird befristet vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 der Mehrwertsteuersatz von 19 auf 16 Prozent bzw. von 7 auf 5 Prozent gesenkt.

Hilfen für Gastronomen (Corona-Steuerhilfegesetz)

Während sich das große Konjunkturpaket auf die gesamte Wirtschaft auswirken wird, war am 22. April 2020 schon eine spezifische Steuer-Erleichterung für die Gastronomie verabschiedet worden. Steuer-Erleichterungen für die Gastronomie weiterlesen

LMHV (Lebensmittelhygiene-Verordnung)

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist LMHV?

GiroWeb erklärt:

LMHV ist die Abkürzung für Lebensmittel-Hygiene-Verordnung. Die LMHV gilt bundeseinheitlich und richtet sich an Unternehmen der Lebensmittelindustrie, an Lagerei- und Speditionsunternehmen, den Groß- und Einzelhandel, den ambulanten Handel, an die Gastronomie und an Betriebe der Gemeinschafts-Verpflegung (GV).

Dem Hygienegebot entsprechend dürfen alle Lebensmittel nur so hergestellt, behandelt oder in Verkehr gebracht werden, dass LMHV (Lebensmittelhygiene-Verordnung) weiterlesen

Allergenkennzeichnung

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist Allergenkennzeichnung?

GiroWeb erklärt:

Der Begriff der Allergenkennzeichnung steht in der Gemeinschafts-Verpflegung (GV) bzw. in der Betriebs-Gastronomie (Business-Catering) und Schul-Verpflegung (Education-Catering) für die Auszeichnung von Allergenen in Lebensmitteln. Die Kennzeichnung von Allergenen muss den Vorgaben in der europäischen Lebensmittel-Informations-Verordnung (LMIV) entsprechen und ist in allen Mitgliedsländern in Europa seit Dezember 2014 verpflichtend. Dies bedeutet:

Für lose Ware gibt es in Deutschland auf Basis der Lebensmittel-Informations-Durchführungs-Verordnung (LMIDV) eine konkrete Regelung. Bei nicht verpackten Lebensmitteln Allergenkennzeichnung weiterlesen

Sachbezug / Sachzuwendung / Naturallohn

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist Sachbezug?

GiroWeb erklärt:

Ein Sachbezug bzw. ein Naturallohn oder eine Sachzuwendung ist eine Einnahme in Form einer Sachleistung oder alternativ eines geldwerten Vorteils (z.B. Personalrabatt im Werksverkauf oder ein Essenszuschuss). Ein solcher geldwerter Vorteil bemisst sich aus der Differenz zum realistischen Marktpreis am Abgabeort. Solche Sachbezüge bzw. Sachzuwendungen oder Naturallöhne sind Sachbezug / Sachzuwendung / Naturallohn weiterlesen

ASP

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist ASP? Was ist Application Service Providing?

GiroWeb erklärt:

ASP steht als Abkürzung für das Application-Service-Providing, also die Anwendungs-Dienstleistung oder die Anwendungs-Bereitstellung. Der Dienstleister / Provider kümmert sich dabei u.a. um die – aus Kundensicht ausgelagerte – komplette Administration, wie Datensicherung oder Updates & Patches zur IT-Sicherheit. Dieses umfassende Software & Service Gesamtpaket wird dem ASP-Kunden über ein Datennetz (idR. das Internet) gegen Gebühr zur Verfügung gestellt. Dies bedeutet für die Praxis des Application Service Providing:

ASP weiterlesen

FSP

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist FSP?

GiroWeb erklärt:

FSP ist die Abkürzung für Full Service Providing, eine vollständig ausgelagerte Dienstleistung oder Bereitstellung. Der Provider / Dienstleister kümmert sich dabei um viele verschiedene Tätigkeiten, so dass seitens der FSP-beauftragenden Kunden eine Art Rundum-Sorglos-Paket ausgelagert bzw. angemietet wird – ohne eigene Kauf-Investition, und ohne den Wissenstransfer bzw. den Aufbau der eigentlich benötigten Kenntnisse und Fähigkeiten. Dies bedeutet für die Praxis des Full-Service-Providing ganz allgemein sowie hinsichtlich der Schulverpflegung im Speziellen:

FSP weiterlesen

Allergenkennzeichnung wird immer wichtiger

Mehr Sicherheit für Sie und Ihre Kinder

GiroWeb FAQ: AllergenkennzeichnungAllergien sind heutzutage weit verbreitet und betreffen immer mehr Menschen im privaten und beruflichen Alltag. Die auslösenden Allergene finden sich oft in Nahrungsmitteln. Um so wichtiger ist es, dass eine entsprechende Allergenkennzeichnung verhindert, dass das Mittagessen im Betriebsrestaurant, in der Werkskantine oder in der Schulmensa zum Risiko für Sie bzw. Ihre Kinder wird. Deshalb hat GiroWeb zum Schuljahresbeginn bzw. der Rückkehr an den Arbeitsplatz die wichtigsten Informationen zu diesem Thema für Sie zusammengestellt.

Was ist eine Allergie?

Als Allergie wird gemeinhin eine überschießende Abwehrreaktion des menschlichen Immunsystems auf bestimmte Umweltstoffe – sog. Allergene – bezeichnet, die für gesunde Menschen normalerweise harmlos sind und keine negative Auswirkung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden haben. Allergenkennzeichnung wird immer wichtiger weiterlesen

D-A-CH-Referenzwert

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist ein D-A-CH-Referenzwert?

GiroWeb erklärt:

D-A-CH steht für Deutschland, Austria (Österreich) und Confoederatio Helvetica (Schweiz). Die DACH-Referenzwerte sind gemeinschaftliche Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) und der Schweizerischen Vereinigung für Ernährung (SVE).

Die DACH-Referenzwerte geben eine Orientierung für vollwertige Ernährung und den täglichen Energie- und Nährstoffbedarf mit dem Ziel der lebenslangen Förderung und Erhaltung der Gesundheit nach Altersgruppen. Viele Caterer nutzen diese Empfehlungen für D-A-CH-Referenzwert weiterlesen

BaFin

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist die BaFin?

GiroWeb erklärt:

BaFin ist die weit verbreitete und abgekürzte Version von Bundes-Anstalt für die Finanz-Dienstleistungs-Aufsicht. Die BaFin ist der Rechts- und Fachaufsicht des Bundes-Ministeriums der Finanzen (BMF) unterstellt und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main sowie in Bonn. Sie ist aus dem Zusammenschluss der Bundes-Aufsichtsämter für Kreditwesen (BAKred), Wertpapierhandel (BAWe) und Versicherungswesen (BAV) entstanden.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat die Aufsicht und die Kontrolle über BaFin weiterlesen

Neuer 50€-Geldschein ab April 2017

Neuer Geldschein: Einführung 50 € Banknote

Vierte Stückelung der „Europa-Serie“

Im April fällt der offizielle Startschuss für den neuen 50€-Geldschein, die vierte Stückelung der „Europa-Serie“. Da auf den „50er“ fast die Hälfte des Banknotenumlaufs entfällt, hat er für die Sicherheitsexperten der EZB als auch für die Akzeptanzpartner besondere Bedeutung. Die Einführung des neuen „50er“ folgt der 2015 vorgestellten neuen Generation des „20er“.

Sicherheit: Europa im Porträt-Fenster

Auch beim 50€-Schein kommt als charakteristisches Sicherheitsmerkmal wieder das sogenannte Porträt-Fenster zum Einsatz. Neuer 50€-Geldschein ab April 2017 weiterlesen

Endspurt für finale GoBD-Umsetzung

GoBD-Kassensystem

Ab 1.1.2017 vollumfänglich in Kraft

Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) sind auf der Zielgeraden und treten am 1.1.2017 vollumfänglich in Kraft. Wie bereits berichtet stellen die GoBD neue Anforderungen an die digitale Buchführung sowie die Aufbewahrung elektronischer Geschäftsdokumente und Unterlagen.

Unveränderbare Aufbewahrung wird Pflicht

Bereits 2010 hatte das Bundesfinanzministerium (BMF) angekündigt, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Aufbewahrung digitaler Unterlagen ändern würden. Endspurt für finale GoBD-Umsetzung weiterlesen

Neue Generation der 20€-Banknote kommt!

GiroWeb-Neue-Generation-20-Euro-Banknote-Schein-Gemeinschaftsverpflegung-Betriebsrestaurant-Schulverpflegung-Schulmensa

Am 25. November 2015 fällt bei der Europäischen Zentralbank (EZB) der offizielle Startschuss für die neue 20€-Banknote. Der „20er“ war schon immer einer der beliebtesten Geldscheine – daher ist er auch in der neuen Generation für Sicherheitsexperten und Akzeptanzpartner von großer Bedeutung.

Um Frustrationen bei Nutzern zu vermeiden, sollten alle Geräte, die über einen Geldschein-Leser verfügen, die neue 20€-Banknote ab Anfang Dezember 2015 akzeptieren. Die dafür notwendige Vorbereitung hängt im Einzelnen von der Hard- & Software im Betriebsrestaurant oder in der Schulkantine ab. Meistens spielen wir vor Ort eine neue Software ein und stellen durch diverse Tests die volle Funktionalität für den operativen Betrieb sicher.

Neue Generation der 20€-Banknote kommt! weiterlesen

Miet- und Serviceverträge

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist ein Mietvertrag? Was ist ein Servicevertrag?

GiroWeb erklärt:

In der Gemeinschafts-Verpflegung (GV) nehmen Mietverträge und Serviceverträge für GV-Systeme zur bargeldlosen Zahlung und Abrechnung eine immer wichtigere Rolle ein – und zwar nicht nur bei großen Erstinvestitionen (z.B. bei systemischen Technologiewechseln). Miete geht oft einher mit engen finanziellen Rahmenbedingungen oder einer schlecht planbaren Vertragssituation des Caterers mit hohem Flexibilitätsbedarf.

Viele Kunden entscheiden sich Miet- und Serviceverträge weiterlesen

Kreditkarten-Akzeptanz-Vertrag

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist ein Kreditkarten-Akzeptanz-Vertrag?

GiroWeb erklärt:

Um Kunden die Bezahlung mit Kreditkarte anbieten zu können, benötigt jeder Anbieter einen Kreditkarten-Akzeptanz-Vertrag. Einen solchen Kreditkarten-Akzeptanzvertrag kann er mit einem Kreditinstitut abschließen, der sogenannten Acquiring Bank (auch Acquirer genannt). Der Acquirer ist damit für die Abrechnung aller bargeldlosen Kartenzahlungen beim Anbieter zuständig.

In der Gemeinschaftsverpflegung werden Kreditkarten-Akzeptanz-Vertrag weiterlesen

Deutsche Kreditwirtschaft / ZKA

GiroWeb FAQ für Gemeinschaftsverpflegung (GV) & Catering: Was ist die Deutsche Kreditwirtschaft?

GiroWeb erklärt:

Die DK (Abkürzung für Deutsche Kredit-Wirtschaft), 2011 hervorgegangen aus dem Zentralen Kredit-Ausschuss (ZKA), vertritt die Interessen der deutschen Banken und der kreditwirtschaftlichen Spitzenverbände (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Bundesverband deutscher Banken, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Verband deutscher Pfandbriefbanken). Im Rahmen dieses Auftrags erarbeitet die Deutsche Kreditwirtschaft u.a. einheitliche Regeln und Standards für Deutsche Kreditwirtschaft / ZKA weiterlesen

Gute-KiTa-Gesetz & Starke-Familien-Gesetz 2019

GiroWeb für Schule, KiTa & Bildung

Neue Impulse für Kita & Schule

Die Bundesregierung hat neue Gesetze verabschiedet, mit denen sich die Rahmenbedingungen für die Verpflegung und gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten (KiTas) und Schulen ändern. Einkommensschwache Familien bezahlen keinen Eigenbeitrag mehr für das Essen ihrer Kinder.

Während so mehr Kindern die Mittagsverpflegung in Kantine & Mensa von Kita & Schule ermöglicht wird, sinkt der Aufwand für die Catering-Anbieter. GiroWeb unterstützt als IT-Systemhaus für digitale Schulverpflegung die neuen Regeln:

Gute-KiTa-Gesetz

Für den Bund ist die qualitative Weiterentwicklung in KiTa und Kindertagespflege eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft und ein gemeinsames Ziel von Bund, Ländern und Kommunen. Gute-KiTa-Gesetz & Starke-Familien-Gesetz 2019 weiterlesen